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Die gängigen Treppen-Materialien im Überblick Holztreppe: Nicht jedes Holz eignet sich für den Treppenbau. Nur wenn die Treppe nicht mit Straßenschuhen betreten wird, können auch Weichholzsorten wie zum Beispiel Tanne oder Fichte verwendet werden. Hartholz wie etwa Buche oder Eiche ist robuster. Mit einer schützenden Oberflächenbehandlung sind diese Hölzer sehr langlebig. Wird die Oberfläche mit der Zeit trotzdem unansehnlich, können Vollholztreppen mehrfach abgeschliffen und neu eingelassen werden. Wichtig: Viele, insbesondere helle, Holzarten dunkeln mit der Zeit nach und verändern so ihr Erscheinungsbild.
Stahltreppe: Sie ist preiswert in der Anschaffung, hat aber den Nachteil, dass sie nachschwingen kann und so nicht ganz geräuschfrei ist. Im Falle eines Brandes verliert Stahl zudem bei den hohen Temperaturen seine Standfestigkeit. Häufig wird Stahl mit anderen Materialien kombiniert: Beispielsweise eine tragende Konstruktion aus Stahl mit Holzstufen oder auch einem Treppenlauf und -geländer aus Holz. Steintreppe: Sie ist schwer und robust. Gängige Materialien sind Granit, Marmor oder Betonsteine. Da sie witterungsbeständig ist, eignet sie sich auch für den Außenbereich.
Betontreppe: Wirkt wuchtig und ist im Wohnraum eher selten anzutreffen. Gut geeignet ist sie aber z. B. für Treppenhäuser in Mehrfamilienhäusern. Ihre Vorteile: sehr guter Brandschutz, preiswert und schon im Rohbau nutzbar. Als Bodenbelag für die Stufen sind alle gängigen Materialien geeignet: Holz, Stein, PVC, Teppich oder Fliesen. Je nach Treppenform und Material der Treppe lassen sich die vielfältigsten Ideen umsetzen. Oft lassen sich auch mit Materialkombinationen reizvolle Treppen verwirklichen. |
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